30 Aug 2016

Lieblingsplatz mit Meerblick: sonnige Grüße von Sylt

Sylt2

Im Strandkorb können nun auch noch die letzten spätsommerlichen Sonnenstrahlen eingefangen werden, und die Sitzecke mit schattenspendendem Schirm bietet eine gute Gelegenheit für ein gemütliches Frühstück im Freien. Unsere Kundin auf Sylt ist begeistert, und wir sind es auch. „Vielen Dank für die prompte Lieferung des Strandkorbes nach Sylt, das hat ja ganz toll geklappt und ich hatte bei dem tollen Wetter noch viel Freude an Garnitur und Strandkorb.“

Wir bedanken uns herzlich und wünschen weiterhin eine schöne Zeit.

Wenn auch Sie uns Ihren Lieblingsort zeigen möchten, freuen wir uns jederzeit über Post.

24 Mai 2016

Von Apfelbäumen und einer Bank …

… dem Duft von Apfelkuchen, der Faszination alter Apfelsorten und einem ganz irdischen Paradies … Ein Gastbeitrag von Anna Schellhase von der Baumschule Lorenz von Ehren in Hamburg.

Apfel 'Zaubergäu Renette' © Baumschule Lorenz von Ehren

Apfel „Zaubergäu Renette“ © Baumschule Lorenz von Ehren

Unter den Gehölzen gehört er zu den Bäumen mit der stärksten Symbolkraft. So steht er für Liebe, Leben, Erkenntnis und Entscheidung sowie für Reichtum. Wir fügen frei hinzu: auch für Gesundheit. Heißt es nicht immer: An apple a day keeps the doctor away. Selbstverständlich können wir die gesundheitsfördernde Wirkung des Apfels auch auf seinen Träger ausweiten, den Baum und an dieser Stelle die Wohlfahrtswirkungen aufzählen, die ein Baum leistet. Doch genau das möchten wir nicht, sondern sind so frei es vorauszusetzen. Viel lieber beschäftigen wir uns mit der Motivation, einen Apfelbaum zu pflanzen. Hier kommen wir schnell in die Wertediskussion und bringen das Argument, etwas Bleibendes zu schaffen, welches zudem noch einen ungeheuren Nutzen bringt. Denken wir an selbstgemachtes Apfelmus, Apfelkuchen, Most oder geistreichere Varianten.  Nun schweife ich ab.

Apfel "Landsberger Renette" © Baumschule Lorenz von Ehren

Apfel „Landsberger Renette“ © Baumschule Lorenz von Ehren

Das Luther zugeschriebene Zitat erscheint mir abgegriffen und der Wert des Apfels an sich ist auch im Laufe der Jahre gesunken, insbesondere durch den Erwerbsobstbau. Nein, wir wollen auf die alten Apfelsorten hinaus. Auf die, die es nicht im Supermarkt oder Discounter gibt, also nicht die fünf bis sieben üblichen, sondern auf die, an die sich einige von uns noch erinnern, vielleicht den Namen vergessen haben, aber den süßsauren Geschmack noch auf der Zunge und das Wurmloch im Blick. Die Bäume, die in Großmutters Garten standen,  in Schrebergärten oder auf den Streuobstwiesen um die Ecke und so klangvolle Namen trugen wie: Gewürzluiken, Landsberger Renette, Rheinischer Bohnenapfel oder gar Zaubergäurenette.

Apfel "Fuji" © Baumschule Lorenz von Ehren

Apfel „Fuji“ © Baumschule Lorenz von Ehren

So ein Apfelbaum weckt Erinnerungen, die man wieder aufleben lassen oder vielleicht sogar weitergeben möchte. Und nun stellen Sie sich einmal vor, Sie sitzen auf einer schicken Bank unter Ihrem Baum und es fällt Ihnen kein Apfel auf den Kopf. Klingt das nicht paradiesisch?

Die Alten – heute sagt man Best Agers

Früher war alles besser! Wer kennt sie nicht, diese Aussage, mit der so mache Neuerung im Keim erstickt wird? Wir wollen hier zwar nicht in die Schwarz-Weiß-Malerei einsteigen, wir sind Künstler auf anderem Gebiet, doch wir möchten schon deutlich hervorheben, dass die historischen Apfelsorten durchaus Pluspunkte  verdienen. So haben sie für viele von uns nicht nur den bereits erwähnten emotionalen Wert, sondern noch einen anderen, durchaus messbaren, vor allem aber gesundheitsrelevanten: Sie sind sicherlich nicht unbedingt vitaminreicher, auf jeden Fall aber ärmer an allergenen Stoffen, als ihre modernen Kollegen.

Apfelsorten diverse © Baumschule Lorenz von Ehren

Apfelsorten „Jakob Fischer“, Unikat, „Gewürzluiken“ (v.l.n.r.) © Baumschule Lorenz von Ehren

Dass das so ist, dafür ist wohl das Polyphenol verantwortlich. Es soll die Allergene unschädlich machen, zugleich aber sorgt es dafür, dass der Apfel weniger süß ist und sich beim Anschnitt schnell braun färbt. Und das will doch keiner. Wir wollen doch standardisierte, süße, einheitlich geformte und sich nicht verfärbende Äpfel und keine Naturprodukte. Oder vielleicht doch? Dann sollten Sie sich einen pflanzen. Holen Sie sich die Liste alter Obstsorten und Sie werden feststellen, dass viele davon in unserer Baumschule stehen.

Schmückende Begleiter

Sie reagieren nicht allergisch auf Äpfel? Dann pflanzen Sie sich doch den Apfelbaum, mit der für Sie schönsten Blüte, strukturreichsten Rinde, bizarrsten Form oder einfach Ihre Lieblingssorte. Egal welche Sorte, ein schmückender Begleiter ist Ihr Baum durchs ganze Jahr – und dass vielleicht in Kombination mir Ihrer Bank oder Ihrem Gartenstuhl?

Apfel "Jakob Fischer" © Baumschule Lorenz von Ehren

Apfel „Jakob Fischer“ © Baumschule Lorenz von Ehren

Apfelbäume blühen weiß und rosa, doch wir wissen alle, weiß ist nicht gleich weiß und rosa ist nicht gleich rosa. Rosa ist hell, dunkel, grell, zart, schattiert, meliert. Kennen Sie noch mehr? Die Natur schon und sie zeigt es auch, in der Blüte. Wenn Ihnen also alle Sorten schmecken, dann entscheiden Sie doch einfach nach der Blütenfarbe – frei nach dem Motto: Was passt farblich am besten ihn meinen Garten.

Und die Frucht? Da wird es bunt: grün, rot, rotgrün, gelbrot, grüngelb, um nur einige Farbeispiele zu nennen. Wem das zu bunt ist, der kann gerne auf die monochromen (was für ein Wort) zurückgreifen – schließlich liegt dezent im Trend.

Gewachsen wie gewollt

Sie können sich noch immer nicht entscheiden? Ihnen sind Geschmack und Farbe tatsächlich nebensächliche Attribute? Wie wäre es dann mit einer Entscheidung über die Wuchsform? Sicherlich auch eine wichtige Überlegung hinsichtlich des endgültigen Standortes des Baumes. Für die besagte Bank oder den Gartentisch eignet sich eher ein normal gewachsenes Exemplar, wegen des Schattens.

Doch für schmale Grundstücke, am Haus oder an einer warmen Mauer eignet sich Spalierobst besonders gut, und auch als strukturgebendes Element sind Spaliere eine Augenweide und die daran wachsenden Früchte sollen besonders süß sein, da sie alle optimal der Sonne ausgesetzt sind. Wir finden Obstbäume sind unabhängig von ihrer Wuchsform ein Plus für jeden Garten und Park.

Teakserie "Valencia" von Garpa

Von Apfelbäumen und einer Bank – Teakserie „Valencia“ von Garpa

Und das mit der Bank  und  dem Tisch und dem Apfel oder in dem Falle besser dem Apfelkuchen, das ist doch unabhängig von Blütenfarbe, Geschmack und Wuchsform nach wie vor ein paradiesischer Gedanke.

Über die Baumschule Lorenz von Ehren

LvE_Logo_2014_300dpi_green

Die Baumschule Lorenz von Ehren wurde 1865 in Hamburg gegründet und wird seitdem durchgängig als Familienunternehmen geführt. Mit Bernhard von Ehren als geschäftsführendem Gesellschafter wird das Unternehmen somit bereits in der fünften Generation von einem Familienmitglied geleitet. Die Baumschule gehört zu den führenden Baumschulen Europas und ist national und international ein wichtiger Player in der Grünen Branche. Das Sortiment umfasst mehr als 500.000 Gehölze. Mehr Informationen finden Sie auch hier.

24 Apr 2016

Tulpenmanie 2016 – ein Wochenende auf dem Keukenhof

Ich liebe Tulpen. Ihre Farben, ihren Duft, ihre unterschiedlichen Formen. Höchstwahrscheinlich wäre ich, wie viele Zeitgenossen im 16. und 17. Jahrhundert, der Leidenschaft für die schöne Zwiebelblume hoffnungslos erlegen. 2016 steht der Keukenhof in Lisse ganz im Zeichen dieses „Goldenen Zeitalters“, das die Blütezeit der Niederlande in Seehandel, Wissenschaft und Kunst markiert.

Keukenhof_9

Keukenhof 2016

32 Hektar Gartenanlage, 15 Kilometer Parkwege, eine Mühle, Grachten, 20 Blumenschauen und 8 Themengärten. Keukenhof ist das Schaufenster der niederländischen Blumenzucht und ein Frühlingsgarten der Superlative. Die Fülle akkurat gepflegter Beete vor grünem Rasen, der Farbspiele und harmonischen Pflanzungen inspirieren. Und machen bereits nach kurzer Zeit süchtig nach mehr.

Keukenhof_5

Keukenhof 2016

Tulpen, Narzissen und Hyazinthen dominieren. Kombiniert wird mit Fritillaria, Scilla, Pulsatilla oder Anemonen.  Die Zwiebeln werden im Herbst in drei Schichten gesetzt, sodass sie zu unterschiedlichen Zeiten blühen und der Park bis in den Mai hinein einen attraktiven Anblick bietet. Besonders schön: Die Blütenpracht lässt sich auch für zu Hause erwerben. In drei Shops auf dem Gelände bestellt man per Katalog und erhält die Blumenzwiebeln ab September vom Züchter zugesandt.

Keukenhof_7

Keukenhof 2016

Die berühmte Anlage ist ein beliebtes Ziel und wie so oft, teilt man seine private Leidenschaft mit vielen Gleichgesinnten. Doch die vielfältigen Farben und spannenden Gestaltungen der sieben Millionen Frühjahrsblumenzwiebeln, die 100 niederländische Blumenzüchter, die sogenannten „Hoflieferanten“, alljährlich für den Keukenhof zur Verfügung stellen, machen immer wieder neugierig und lassen die Menge der Besucher fast vergessen.

Keukenhof_6

Keukenhof 2016

In verschiedenen Hallen, die Namen der Mitglieder der niederländischen Königsfamilie tragen, lohnt ein Besuch der Ausstellungen zu Historie und Symbolik von Blumen. 2016 informiert der Juliana Pavillon über die Geschichte der Tulpe, den „Tulpenwahn“ des 17. Jahrhunderts sowie die Verwendung der Blume in der modernen Floristik. Der Willem-Alexander Pavillon präsentiert Tausende von Tulpen. Die eigene Lieblingssorte lässt sich anhand von Pflanzschildern identifizieren.  Sie ändert sich allerdings jede Minute :-).

Keukenhof_10

Keukenhof 2016

Besonders reizvoll ist auch die Umgebung des Keukenhofs, der rund 30 Kilometer von Amsterdam entfernt in Südholland liegt. Im „Bollenstreek“, der Blumenzwiebelregion der Niederlande, in der sich viele Zuchtbetriebe befinden, lassen lange Feldstreifen von Tulpen, Narzissen und Hyazinthen immer wieder staunen. Mildes Licht, die klare Luft der nahen Nordsee und der himmlische Duft der Blumen begleiten die Fahrt durch das Anbaugebiet, die man am besten mit dem Fahrrad unternimmt. Zeer raadzaam!

Keukenhof_12

Bollenstreek / Keukenhof 2016

Öffnungszeiten und weitere Informationen
Der Keukenhof ist vom 24. März bis zum 16. Mai 2016 geöffnet
Stationsweg 166A
2161 AM Lisse

Geöffnet täglich 8.00-19.30 Uhr, die Kasse schließt um 18.00 Uhr.

Mehr Informationen finden Sie auch im Internet: www.keukenhof.nl

18 Mai 2015

1. Lange Nacht der Bodenseegärten

Für uns Nordlichter bleibt es wohl eher ein Traum, aber für die „1. Lange Nacht der Bodenseegärten“ lohnt sich auch ein weiter Weg. Zur ersten Veranstaltung am 13. Juni 2015 öffnet eine Vielzahl bekannter Gärten, Parks und privater Refugien ihre Pforten und schafft die perfekte Kulisse für einen lauen Sommerabend …

Die Lange Nacht der Bodenseegärten

Musik, Lesungen, Märchenerzählungen und Führungen zur „blauen Stunde“ stehen auf dem Programm der 18 teilnehmenden Gärten in Deutschland und der Schweiz, die zum Netzwerk „Bodenseegärten“ gehören. Darin haben sich 2013 unter anderem so geschichtsträchtige Anlagen wie die Insel Mainau, die Klöster Reichenau und Ittingen, die Schlösser Salem und Wartegg sowie Privatgärten rund um den Untersee und im Kanton Thurgau zusammengeschlossen.

Kartause Ittingen, Lange Nacht der Bodenseegärten

Blick hinab auf die Kartause Ittingen © Kartause Ittingen

Ob „Klang und Kunst im Kreuzgarten“, Live-Jazz in der Parklandschaft, „Nächtliche Klänge zwischen Rosen“, Lampionführung, Filmprojektionen auf der Schlossmauer oder Reisegeschichten aus Nepal – die meisten Veranstaltungen an diesem Abend können nur nach vorheriger Anmeldung besucht werden. Alle Informationen dazu sowie die Webseiten der offenen Gärten finden Sie hier

BODENSEEGAERTEN | Garten Böhler

Garten Böhler auf der Reichenau © Bodenseegärten

Eine weitere Lange Nacht der Bodenseegärten findet am 12. September 2015 in der Region statt.

BG_Lange_Nacht_der_Bodenseegarten_-_Mainau,_10x15cm,_300dpi,_Nachweis_Achim_Mende

Insel Mainau © Achim Mende

Mehr Informationen zu Zielsetzung und Programmen der Bodenseegärten finden Sie hier. Anziehend für uns Nordländer sind sie in jedem Fall. Wir wünschen einen traumhaften Abend …

Garten-Gillian-Epp_front_large

Anwesen Epp in Allensbach © Gillian Epp

25 Feb 2015

Wettbewerb: International Garden Photographer of the Year 2015

And the winner is …

Seit 2008 werden jeweils im Februar die Sieger des Wettbewerbs „International Garden Photographer of the Year“ bekannt gegeben. Aus 18.000 Einsendungen aus 30 Ländern kürte die Jury in diesem Jahr 100 Gewinner und Finalisten. Unsere persönlichen Favoriten finden Sie hier …

International Garden Photographer of the Year – der Wettbewerb

Teilnehmen kann jeder, die Ausschreibung richtet sich an professionelle Fotografen wie Amateure gleichermaßen. Von Ende Februar bis Ende Oktober eines jeden Jahres können in verschiedenen Kategorien Motive aus den Bereichen Garten, Landschaft, Pflanzen und Wildlife eingereicht werden.

Gesamtsiegerin des Wettbewerbs 2015 wurde Magdalena Wasiczek aus Polen mit den überragenden „The Ballerinas“.

Magdalena Wasiczek - International Garden Photographer of the Year

© Magdalena Wasiczek, „The Ballerinas“ / Weitere Informationen zum International Garden Photographer of the Year unter www.igpoty.com

Die Beiträge gruppieren sich in acht Kategorien, dazu kommen Portfolios und einzelne Projekte mit Sujets wie „The Beauty of Plants“, „Beautiful Gardens“, „Wildlife in the Garden“, „Wildflower Landscapes“, „Greening the City“, „Trees, Woods, and Forests“, „Monochrome“ oder „New Shoots“.

Carol Casselden, "Autumn Colour in the Peacock Garden at Great Dixter" International Garden Photographer of the Year

© Carol Casselden, „Autumn Colour in the Peacock Garden at Great Dixter“, Gewinner in der Kategorie „Beautiful Gardens“

Ausgezeichnet werden beeindruckende Makroaufnahmen, Porträts formaler Gärten und ursprünglicher Landschaften, Momentaufnahmen von Natur in der Stadt oder fotografische Stillleben, wie in diesem Fall von der deutschen Fotografin Sibylle Pietrek.

© Sibylle Pietrek - "Vase with Dahlias" International Garden Photographer of the Year

© Sibylle Pietrek, „Vase with Dahlias“. 2. Platz „The Beauty of Plants“

1645_Disher

© Many Disher, „Anemone Dream“, Finalist „Monochrome“

Jeder Teilnehmer erhält auf Wunsch eine qualifizierte Bewertung seiner Aufnahmen. Verantwortlich für die Prämierung ist eine renommierte Jury, zu der so bekannte Gartenfotografen wie Clive Nichols und Andrew Lawson, Vertreter der Royal Botanic Gardens Kew in London, des National Trust, der Royal Photographic Society sowie Redakteure des englischen Magazins „Gardens Illustrated“ gehören.

© Don Rice, "Aristolochia", Finalist "Monochrome" International Garden Photographer of the Year

© Don Rice, „Aristolochia“, Finalist „Monochrome“

Traditionell werden die 100 besten Motive nach der Preisverleihung in Kew Gardens ausgestellt und gehen im Anschluss auf „Tournee“ durch Großbritannien und Europa. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen im Rahmen des Wettbewerbs – unter anderem zeigt eine Ausstellung auf Schloss Dennenlohe die Gewinnermotive aus 2014 – finden Sie hier.

© Carolyne Barber, "Is She Local?" International Garden Photographer of the Year

© Carolyne Barber, „Is She Local?“, Spezialpreis „New Shoots“

International Garden Photographer of the YearMehr Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie hier, Hinweise zur Registrierung und Teilnahme in 2015 an dieser Stelle.

 

01 Dez 2014

Vortrag: Die schönsten Gärten Englands

Einen Vorteil haben diese grauen, nebligen und kühlen Tage, an denen im Garten nicht mehr viel zu tun ist. Man kann sich guten Gewissens den Vortragsprogrammen der verschiedenen Institutionen im Bereich der Gartenkultur widmen, sich inspirieren lassen und schon einmal die nächsten Reiseziele planen. Sehr gespannt bin ich auf die Adventveranstaltung der DGGL – Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur – in Hamburg. Am 11. Dezember präsentiert Herwyn Ehlers im Stavenhagenhaus „Die schönsten Gärten Englands“ … A definite must!

Die schönsten Gärten Englands

Wollerton Old Hall © Foto Herwyn Ehlers

Die schönsten Gärten Englands

Die angekündigte Auswahl berühmter Gärten lässt Raum zum Träumen – „Sissinghurst Castle Garden“, „Hidcote Manor“, „David Austin Roses“ und „Montisfont Abbey Garden“ … die bekannten Namen wecken schon jetzt die Vorfreude auf die Veranstaltung im stilvollen Ambiente, bei Kerzenschein und Punsch und sehr viel Leidenschaft für Großbritannien. Sie ahnen, warum mir das Thema so gefällt …

Die schönsten Gärten Englands - Packwood House

Packwood House © Foto Herwyn Ehlers

Auch der Begleittext zum virtuellen Besuch der Traumgärten liest sich verheißungsvoll: „Herwyn Ehlers hat sie alle bereist und die schönsten Fotos zu einem Vortrag zusammengestellt, der uns ganz nebenbei auch Einblick in Land, Kultur und Gartenkultur der grünen Insel geben wird.“

Ort:  Die schönsten Gärten Englands, Lichtbildvortrag von Herwyn Ehlers, Donnerstag, 11. Dezember 2014, 19:00 Uhr, Stavenhagenhaus in Großborstel, Frustbergstraße 4, 22453 Hamburg

Die schönsten Gärten Englands - Packwood House

Packwood House © Foto Herwyn Ehlers

Mehr Informationen zu den interessanten, bundesweiten Veranstaltungen der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. finden Sie hier.

Mehr Informationen zum Vortragenden erhalten Sie hier.

Die schönsten Gärten Englands - Powis Castle

Powis Castle © Foto Herwyn Ehlers